k l a u s  o l b e r t

eine zeichnerische position

bild

vita

ausstellungen

news

 

             2021

 

Ausstellung in der Ev. Akademie Bad Boll

„Von Angesicht zu Angesicht“

In vielschichtigen Strichlagen schafft der  Künstler Klaus Olbert großformatige Bilder menschlicher Köpfe. ‚cranium‘ (lateinisch: ‚Schädel‘) nennt er seine Arbeiten: Es sind Menschenbilder, die die Betrachtenden zu konzentrierter Wahrnehmung auffordern und dabei absichtsvoll mit sich selbst konfrontieren. Den Bilderfluten der Gegenwart hält Olbert den Gestus der Reduktion und Konzentration, der Leere und Stille entgegen. Durch ein nuanciertes Ineinander von Sammlung und Auflösung kommt es in seinen Studien zur Begegnung mit dem Gegenüber – von Angesicht zu Angesicht.

Diese Bilder, die nicht mit Porträts zu verwechseln sind, werfen die Frage nach der conditio humana auf. Das Rätsel des Menschen, auch in seinen religiösen Dimensionen, beschäftigt den Künstler. Der Mensch in seiner Größe, in seinem Wirken und Wüten als Täter und Opfer, als verantwortliches und vergängliches Wesen.

Die Eröffnung der Ausstellung am 3. Oktober verbindet die Bildgestalt dieser Werke mit den Klangsprachen der Literatur und Musik. Drei unterschiedliche Ausdrucksweisen des Menschlichen treten zueinander in eine Beziehung, in der jede ihre Eigenstimmigkeit behält und doch zur wechselseitigen Erhellung beiträgt.

Prof. Dr Gehring

https://www.youtube.com/watch?v=LVR2wjR9x1A&t=104s

 

Das Kupferstichkabinett der Staatl.

Kunsthalle Karlsruhe ersteht den Katalog

„stimmen. gesten. fragmente.

2020
Die Monographie mit dem Titel  „stimmen. gesten. fragmente. ist erschienen Sie wurde an der Hochschule für Gestaltung in Potsdam von Lisa Schmidtke im Rahmen einer Masterarbeit gestaltet.
Zur Ausstellung in der Alten Synagoge Horb mit Übermalungen im Buch von Shaul Esh

„Studies in the Holocaust and Contemporary Jewry“entstand ein Film zur Entstehung der

Buchübermalungen mit Gesprächsrunde

zu Buch und Ausstellung mit

Dr. Sasha Falk, Kunsthistoriker

Barbara Staudacher, Förderstiftung

Jüd. Betsaal, Horb

Heinz Högerle, Synagogenverein Rexingen

https://www.youtube.com/watch?v=Zcgo31a1KKQ&t=1676s

 

                      2019

Am 12. Mai Ausstellungseröffnung im Kulturverein Zehntscheuer Rottenburg/Neckar.

                              Gezeigt werden großformatige Bleistiftzeichnungen zusammen mit sakralen Skulpturen des Diözesanmuseums Rottenburg/Neckar.

                              Es liest Frank Rother  SWR aus „selbstbildnis im konvexen spiegel“ von John Ashbery

                      Zusammen mit dem Kameramann und Fotografen Werner

 

Schmidtke entsteht ein Kurzfilm und

      eine Dokumentation mit dem Arbeitstitel „begegnungen“

                      2018

Ein Zyklus von insgesamt 14 Tuschzeichnungen „zung. auge. haar“ geht zusammen mit Gedichten vonWalle Sayer an die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig

                        2017

Arbeit an einem Zyklus „gesten“ bestehend aus 20 großformatigen Graphit – Zeichnungen.  

Der Zyklus wird vom 21. September bis 21. Oktober in der Galerie der Stadt Sindelfingen im Oberlichtsaal gezeigt. Es liest Norbert Beilharz aus Peter Handke „Die Geschichte des Bleistifts“

                               Ausstellungseröffnung ist am 21. September um 19.30 uhr im Oberlichtsaal der Galerie.

                             20 Arbeiten zum Thema „kreuz-körper“ gehen in das Diözesanmuseum Hildesheim

                              Beteiligung an der Ausstellung „druckreif“ der x y l o n Deutschland mit einem triptychon „köpfe“ im Spendhaus Reutlingen, Kloster Bentlage und weiteren Stationen

                              Arbeit an dem Projekt „gedichtet – gezeichnet“ mit dem Schriftsteller und Filmemacher Norbert Beilharz.

                              Das Projekt wird zusammen mit Arbeiten von u.a. Eugen Gomringer, Peter Piontek, Friederike Mayröcker in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek in Hannover  präsentiert.

kontakt

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner